Ausrichtung eines Teamtags in Frankfurt am Main

    Ausrichtung eines Teamtags in Frankfurt am Main

    Am 2. Juli 2021 gestaltete ein Mitglied des Baobab e.V. auf Anfrage des Vereins Frankfurter Institut für Erziehungshilfe und Familienbegleitung e.V., kurz FIEF e.V., einen kooperativen Teamtag bei dem Mitarbeiter*innen des Vereins durch verschiedene Methoden und Übungen zur Reflexion individueller, aber auch kollektiver, Verhaltensweisen in Teamkonstellationen angeregt wurden. Die Aktionen konnten aufgrund eines hervorragenden sommerlichen Wetters allesamt im Freien durchgeführt werden. Themen des Tages waren das gegenseitig noch tiefere Kennenlernen, kooperative Umgangsformen und der Umgang mit Veränderungen im Team- und Arbeitszusammenhängen. Das Feedback fiel nach der erfolgreichen Bewältigung verschiedener Problemlöse-Situationen sehr positiv aus und wurde durch ein gemeinsames Essen abgerundet. Wir wünschen allen Mitarbeitenden von FIEF e.V., dass die Erinnerungen des Tages auch im zukünftigen Berufsalltag eine Wirkung erzielen, und bedanken uns für diese willkommene Abwechslung und das entgegen gebrachte Vertrauen. 

    Straßenmalkreide-Aktion als Zeichen der Solidarität

    Anlässlich des Tag der Erde am 25. April sind auch Mitglieder des Baobab e.V. dem Aufruf der Organisator*innen des gleichnamigen Kassler Straßenevents gefolgt, ihr Engagement für eine nachhaltige und gerechte Welt durch kleine Aktionen überall im Kasseler Stadtgebiet zu demonstrieren. Mit unserer Straßenmalkreide-Aktion drücken wir den Veranstalter*innen unsere Solidarität aus sowie unser Bedauern darüber, dass das sonst jährlich stattfindende Event Corona bedingt 2021 ein weiteres Mal nicht stattfinden konnte. Der Tag der Erde ist ein entscheidender Termin, der in Kassel den Frühling einläutet und für die Mitglieder des Baobab e.V. eine wichtige Gelegenheit für Begegnungen und Austausch mit einer breiten Vielfalt unterschiedlicher Initiativen und Menschen schafft. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken. Haltet durch und macht weiter! Für eine solidarische und nachhaltige Welt!

    Corona-Update: Wie die globale Pandemie auch Auswirkungen auf unseren Verein und unsere Partnerregionen hat

    Seit Ausbruch der Pandemie im vergangenen Jahr ist es leider in unserem Vereinsleben etwas stiller geworden. Trotzdem versuchen wir das Beste aus der Situation zu machen. Dass heißt, die Kontakte zu unseren Partnerregionen aufrecht zu halten und mit positiven und konstruktiven Gedanken unsere bestehenden Projekte fortzuführen, auch wenn diese derzeit nur aus der Distanz gesichert werden können. Gerade jetzt brauchen unsere Partnerregionen immer wieder ein Zeichen, dass Solidarität im Sinne der Völkerverständigung auch neue Grenzen überwinden kann. Mit diesem Beitrag möchten wir daher Einblicke in unsere Arbeit, unsere Sorgen, Nöte und Visionen unter Pandemiebedingungen gewähren.

    Guter Austausch mit Berichten zur Jahreshauptversammlung

    Am 26.10.2020 waren die Mitglieder des Baobab e.V. zur Jahreshauptversammlung in den Räumlichkeiten des erst kürzlich als Nachbarschaftstreff neueröffneten „Hafen 17“ geladen. An die 10 Mitglieder nahmen, trotz der getroffenen Maßnahmen zum Schutz vor Covid19, gerne an der Veranstaltung teil und gestalteten das Vereinsleben aktiv mit. So wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung zahlreiche Beschlüsse gefasst und der amtierende Vorstand wieder gewählt.

    Covid19-Projekt "Radio building Bridges"

    Von Mai bis Juli 2020 organisierte die Radio-Künstlerin Claudia Wegener und Fördermitglied von Baobab e.V. das interaktive Radio-Projekt „Building Radio Bridges – Audio-Podcasts zwischen Studierenden in New Yord City und dem Sambesi-Tal“. Das Projekt entstand unter den Einschränkungen und Eindrücken des globalen Lockdowns. Dabei entstanden aus einer Vielzahl von Hörbriefen von mehr als 60 Studierenden und antworteten Voice-Mails der Partner im Sambesi-Tal neben Sound-Collagen, künstlerischen Beiträgen, vor allem persönliche Gespräche. Dabei ging es unter anderem um die Frage „In wieweit können die Präsenz von Stimme und das aktive Zuhören mitwirken kulturelle und soziale Distanzen zu überbrücken?“.
    Eine editierte Auswahl der Audio-Gespräche entstand in interkontinentaler Co-Produktion zwischen Claudia in Deutschland und Dr. Tom Miller in NYC und kann über das Internet-Archiv nachgehört werden unter folgendem Link: https://archive.org/details/BuildingRadioBridges_2020.

    350 neue Solarlampen-Systeme für Frauengruppen und Familien in den Gemeinden Kouoptamo und Lengtombo

    Trotz erheblicher Lieferverzögerungen bedingt durch den Ausbruch der Covid19-Pandemie konnte der dritte Solarlampen-Auftrag über 350 Systeme Anfang April in die Zielregionen Kouoptamo und Lengtombo erfolgreich gebracht werden. Dort wurden die Systeme an Vertreter unserer Partnerorganisationen übergeben. Damit beträgt die Gesamtzahl an Solarlampen-Systemen für die beiden Regionen in Kamerun nun knapp 700 Systeme und wir sind stolz darauf, so einen Beitrag zur lokalen Wohlstandsförderung beizutragen. Die Lampen-Systeme werden nun von lokal ansässigen Scouts an selbstorganisierte Frauengruppen ausgeben. Multiplikator*innen schulen dann die Projekt-Empfänger*innen hinsichtlich einer verantwortungsvollen Nutzung um eine lange Lebensdauer der Solar-Systeme zu gewährleisten, denn bereits nach ca. einem halben Jahr können Familien und Haushalte nicht unerhebliche Ausgaben für Petroleum und Kerzen einsparen und so ihre Einkommenssituation verbessern.

    Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: Solarlampen-Kooperationsprojekt.

    Teilnahme an Info-Fachtagung "Engagement unterstützen"

    Am 11. und 12. Oktober 2019 informierte sich ein Baobab-Mitglied aus dem Vorstand bei der Fachtagung "Engagement unterstützen"  in Frankfurt zu Fördermöglichkeiten und Grundlagen der Antragsstellung in der entwicklungspolitischen Arbeit. An der Fachtagung nahmen insgesamt 25 Vertreter*innen von zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie vier Referentinnen von Engagement Global und zwei Referenten der Schmitz Stiftungen teil. Auffallend war, dass besonders junge Initiativen und Vereine mit Kooperationen in Ghana, Kenia, Uganda oder Mali, aber auch Vertreter von Kooperationen in Nordafrika, vor Ort waren. Dadurch ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche.

    Interview-Abend zu Kamerun und Simbabwe mit fünf afrikanischen Protagonistinnen

    Am 10. Oktober 2019 berichten insgesamt fünf Frauen afrikanischer Herkunft in Hamm über ihre Erinnerungen zum Lebensalltag in Simbabwe und Kamerun, aber auch in Deutschland. Dabei lag ein Fokus der afrikanischen Protagonistinnen auf Reflexionen, welche Begegnungen, Erwartungen und Zukunftspläne das Leben von Frauen mit afrikanischer Herkunft im Hier und Jetzt, aber auch wie dies ihr zurückliegendes Leben als Heranwachsende in den Herkunftsländern prägte. Veranstaltet wurde der Interview-Abend im Rahmen des Veranstaltungsprogramms "Eine Welt voller Lösungen" des FUGE - Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung in Hamm durchgeführt wird.

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