Wir haben was zu sagen! - Emanzipatorische Radioproduktion in Zimbabwe und Sambia

    Emanzipatorische Radioproduktion mit Frauengruppen in Simbabwe und Sambia - "Wir haben was zu sagen!"

    Was bedeutet im globalen Informationszeitalter “aktiv zuhören” zu können?“

    Baobab e.V. kooperiert seit 2017 mit der Initiative„radio continental drift“, welche 2005 von der Ton- und Radiokünstlerin Claudia Wegener während ihres ersten Aufenthalts in Johannesburg/Südafrika gegründet wurde. Ziel der Initiative radio continental drift ist es, in Zusammenarbeit mit Gruppen, Aktivist*innen und Gemeinden im Südlichen Afrika oder mit Akteuren der Europäischen Diaspora, Medienprojekte zu konzipieren, in denen vor allem eigene Tonaufnahmen produziert und veröffentlicht werden.

    Schulung von Imker*innen für eine regionale Entwicklung in Kamerun

    Schulung von Imker*innen für eine regionale Entwicklung in Kamerun

    Baobab e.V.unterstützt ein Bildungsprojekt zur berufspraktischen Imkerei-Schulung von jungen Erwachsenen in Kamerun. Ziel des Projektes ist es, neben der Vermittlung von praktischen Kenntnissen zur Imkerei und Honigproduktion, auch lokale solidarische Wertschöpfungsketten und die Entstehung von Imkerei-Organisationen zu unterstützten.

    Förderung von Frauenorganisationen in Kamerun zur Nutzung von Solarlampen und Mini-Photovoltaik-Systemen

    "Villageboom" - Förderung von Basisorganisation in Kamerun zur Nutzung von Solarlampen

    Baobab e.V. kooperiert seit 2017 mit dem kasseler Verein Miteinander für Menschen in Afrika e.V. und unterstützt das Projekt "Villageboom - Bezahlbares Solarlicht für ländliche Gebiete ohne sichere Stromversorgung". Zielgruppen des Projektes sind in erster Hand organisierte Frauengruppen, aber auch ihre Familien und Kinder. Das Projekt "Villageboom" möchte durch ein mikrokredit-basiertes Verfahren verschiedene Organisationen von Frauen fördern und dabei Methoden des kollektiven Spargeschäfts nutzen.  Mit Blick in die Zukunft sollen die ländlichen Gruppen dabei unterstützt werden ein selbst getragenes Kreditsystem etablieren. Dazu nutzen Haushalte abseits elektrifizierter Gebiete kleine Photovoltaik-Systeme um Licht zu erzeugen und Telekommunikationsmittel zu laden. Dies spart einerseits Kosten für fossile Brennstoffe, andererseits erhöht sich die Dauer aktiver Zeit. Die schrittweise Verringerung des Bedarfs an Petroleum für gesundheitsschädliche Öl-Laternen kommt durch die eingesetzten Mini-Photovoltaik-Systeme Schülerinnen und Schülern zu Gute. Jedes Jahr gibt es tödliche Unfälle in Schlafräumen durch in der Nacht umstürzende Petroleum-Lampen. Die meisten Todesopfer sind Familien. Das Projekt "Villageboom" kann dies nicht nicht nur ändern, sondern stimuliert in erster Linie die ländliche Organisationen von Frauen.

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